Autmatenbetrug ?

Seite für Beweissammlung


Zeugenberichte

 

 

 

Wir erhalten immer wieder hochemotionale Schimpforigien über einen großen österr. Automatenhersteller.

 

Ein Beispiel in etwas gekürzter Form:

"Ich spiele seit 8 jahren fast ausschließlich book of frame mit 6 bis 8 punkten und habe entsprechend eine unmenge verloren. ich hatte bis zum vergangenen freitag nie die 5 cowboys im spiel. am vergangenen freitag war ich in begleitung eines freundes in einem spiellokal in der donaufelderstrasse und habe eine alte buchmaschine gespielt. im minimum hatte ich über 20 mal die bücher ohne jede zahlung. 800 euro weg, 400 abgehoben, 80 vom freund geborgt. alles weg, die letzten 30 euro bei 2 und 3  punkten runtergespielt, auf den rest von 11 cent gedrückt und die bücher bekommen, cowboys aufgemacht und beim 6. freispiel alle 5 auf dem bildschirm und auf 480 euro hochgegangen - bei 8 punkten wären es  18.000 gewesen !!!. mit den 480 euro habe ich bei 8 punkten null bekommen. das ist betrug. die "N.......bande" gehört eingesperrt und ..............."Emotionen bringen nichts ! Wir leben in einem Rechtsstaat und wenn man Jemanden ein Verbrechen vorwirft, muss man das beweisen.Aber Sie können uns mit derartigen Berichte schon helfen. Allerdings nicht in Form von Schipforgien. Fassen sie derartige Vorkommnisse in Form von Sachverhaltsdarstellungen oder eidesstattliche Erklärungen mit Zeugen u.s.w. Sie müssen dann aber auch in einem Gerichtsverfahren bedingungslos dazu stehen können. Noch besser wäre aber, wenn Sie in Zukunft eine Videoaufzeichnung davon machen würden. Siehe dazu unten.

 

DAZU NOCH EINE GESCHICHTE VON PARIS AUS DEM MITTELALTER:

 

 

 

Falschspieler

 

 

Noch im 20. Jahrhundert wurden bei Bauarbeiten in Paris im Wasser der Seine immer wieder Spielwürfel aus dem Mittelalter gefunden. Bei einer näheren Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich ausschließlich um gezinkte Würfel gehandelt hat (durch Hohlstellen kopflastig gemacht).

 

Die Geschichte dahinter:

 

Im Mittelalter hat sich das Würfelspiel in den Weinhäusern zu einem sehr beliebten Geschellschaftsspiel entwickelt. Einmal gewann der Eine einen Krug Wein, einmal gewann der Andere einen Taler und umgekehrt. Irgendwann gab es aber nur mehr einige wenige Glückspilze, während der Großteil Hab und Gut verlor. Ein Wachmann des Königs beobachtete die Glückspilze sehr genau und stellte fest, dass diese bei hohen Einsätzen immer wieder diese gezinkten Würfel ins Spiel brachten. Darufhin wurden drastische Strafen festgelegt. Falschspieler wurden an den Pranger gestellt, jedesmal wurde ein weitere Finger abgehackt und der gesamte Besitz wurde ihnen abgenommen. Vor lauter Gier konnten aber viele Falschspieler trotzdem nich davon lassen. Um den drastischen Strafen zu entgehen sind die Falschspieler davongelaufen und haben die Würfel auf der Flucht ins Wasser geworfen. So sind diese vielen Würfel in die Seine gelangt.

In Österreich des 21. Jahrhunderts sind wir leider weit hinter dem Mittelalter stehen geblieben. Die Strafen  wären zwar heute ähnlich drastisch, nur nennt man  den Straftatbestand  nich Falschspiel, sondern arglistige Täuschung und/oder gewerbsmäßigen Betrug. Der Unterschied zum Mittelalter ist der, dass man heute den modernen Falschspielern nicht die Finger  abhackt, sondern ihnen staatliche Auszeichnungen zwischen die Finger drückt.

 

 

 

Dass die modernen "Spielwürfel" gezinkt sind, gilt für uns inzwischen als erwiesen. Wie sie gezinkt sind klären wir derzeit ab. Wir brauchen dann aber viele kleine Helfer, die den inzwischen zum Riesen gewachsenen Falschspieler festhalten und verhindern, dass im Jahre 2400 bei Bauarbeiten in der Donau und im Rhein alte Münzspielautomaten zum Vorschein kommen.

 

 

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!