Autmatenbetrug ?

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Klage Praterhallen

 

Das Vorhaben:

Wir haben die  Datenerhebung für die Besucheranalyse in den Praterhallen verlängern müssen. Daher ergeben sich bei der Vorgangsweise einige Verzögerungen. Details erhalten Sie dann bis Ende Oktober per Email, Nach Ansicht unserer Juristen liegt bei allen 6 Musterfällen ein klare Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns (§ 347 HGB) vor. Die juristischen Meinungen gehen sogar so weit, dass wegen der dramatischen Verstöße gegen das kleine Glückspielgesetz die Spielerschutzbestimmungen des §  25 Abs. 3 GSpG zur Amwendung gelangen könnten. Dies hätte zum Vorteil, dass derartige Fälle schon gegen die Casinos Austria ausjudiziert worden sind und damit große Rechtssicherheit bestehen würde.

Diese Aktivität wird absolut getrennt von unserem eigentlichen Vorhaben durchgeführt. Wir werden aber uns unterstützende  Spieler bei der Auswahl bevorzugen.

 

Vorgangsweise:

Da die detaillierte Auswertung des Videomaterials extrem zeitaufwendig ist, wollen wir nur jene Fälle von Stammbesuchern der Praterhallen auswerten, die sich auch an einer Schadenersatzklage beteiligen wollen. Für eine erste, grobe Vorauswertung würden wir von Ihnen wie folgt benötigen:

 

1 Foto von Vorne und ein Profilfoto

 

Einge exakte Besuchstermine zwischen 1. 10.2014 und aktulem Datum und in welcher Halle

 

Eine Größenordnung Ihres monatlichen Verlustes und Ihre derzeitigen Vermögensverhältnisse (Kredite, Verlust von Eigentumswohnungen usw.)

 

Eine Größenordnung Ihrer Besuchshäufigkeit pro Monat - reicht auch, wenn Sie immer die ersten 2 oder 3 Tage im Monat in einer der Spielhallen sind.

 

Sonstige ganz allg. Informationen wie beispielweise, ob Sie vom Aufsichtspersonal bereits persönlich begrüßt werden oder schon mal Auseinandersetzungen gehabt haben.

 

Sonstiges:

Wenn Sie Stammkunde in einer der Spielhallen im Prater sind, haben sie sich möglicherweise  mit Spielern mit auffäligem Spielverhalten angefreundet (Spielen auf meheren Automaten gleichzeitig, heftiges Tastenklopfen während des Freispieles, Verzweiflungsgestiken, pendeln zwischen Automaten und Bankomaten usw)  Vieleicht können Sie diese Bekannten auf die Klagsmöglichkeit hinweisen.

 

Abschließende Erklärung:

Unsere Gruppe hat aus diesem Vorhaben gegen die Betreiber der Spielhallen im Prater keinen wie immer gearteten direkten oder indirekten finanziellen Vorteil. Wir bringen Sie lediglich mit einer Anwaltskanzlei bzw. einer Finanzierungsgesellschaft in Verbindung. Die einzige Gegeleistung Ihrerseits ist, dass wir Ihr Videomaterial im Rahmen unseres eigenen Vorhabens hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit verwenden dürfen (natürlich anonym !)

Mit dem Zeitpunkt der Einreichung der Klage erhalten Sie Zugang zu unserer offiziellen Webside bzw. zu Ihrem gesamten Viedeomatrial in unserer Datenbank.

Geschädigte von den Spieleinrichtungen im Donauzentrum können wir erst einbeziehen, wenn die Firmenkonstruktionen bzw. die Vermögensverhältnisse der dortigen Betreiber abgeklärt sind. 

 

 

 

 

Deutschland

 

 

Wir haben durch das Zutun unserer 2 "Oberindianer" viel Videomaterial aus Deutschland erhalten. Da nach ersten Erkenntnisse die Beieinflußung von Politik und Medien nicht so wie in Österreich möglich ist, wollen wir zumindest paralell in Deutschland vorgehen. Da unsere langfristige Zielsetzung ein generelles EU-Verbot von Münzspielautomaten ist, könnten Aktivitäten von Deutschland aus wirksamer sein als vom kleinen Österreich.

 

Grundsätzlich gilt auch für Deutschland das für Österreich angeführte. Für Deutschland suchen wir aber noch:

 

Universitäts-Institute im Bereich Rechtswissenschaft, die im Rahmen von Diplomarbeiten und Dissertationen für uns die Grundlagen eines Rechtsgutachtens auf Basis der Rechtslage in Deutschland  ausarbeiten.

Universitätsinstitute im Bereich Statistik/Mathematik die uns im Rahmen von Diplomarbeiten und Dissertationen bei der wissenschaftlichen Auswertung des Videomaterials behilflich sein können.

 

Für Deutschland und Österreich suchen wir noch:

 

Fachleute und/oder Universitätsinstitute im Bereich Elektronik/Programmierung die in der Lage sind, hinter den Bildschirm eines Münzspielautomaten zu sehen.

 

Zur Erklärung:

 

Es hat in Deutschland in den 80-iger Jahren eine Verurteilung eines Automatenaufstellers gegeben, der die Walzen seiner mechanischen Geräte mit  Bolzen so präpariert hat, dass die hohen Gewinnkobinationen nicht zustande kommen konnte. Wir suchen also Fachleute, die mit Hilfe der Videoaufzeichnungen und den vorliegenden  Auswertungen hinter den Bildschirm sehen können und den "elektronischen Bolzen" finden b.z.w. in der Lage sind einem Juristen zu erklären, dass ein deratiger "elektronischer Bolzen" mit großer Wahrscheinlichkeit in modernen Münzspielautomaten vorhanden ist .

 

 

 

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